Medilutions.Vet · Anwendungsbericht · Ringeltaube
Pieps. Eine schwere Schnabelverletzung.
Nach einem Sturz aus dem Nest kam das Ringeltaubenbaby Pieps mit einer schweren Verletzung am Schnabel in die Obhut der PIT – Privatinitiative Taubenherz. Die ehrenamtliche Wildtauben-Pflegestelle versorgte die Wunde dreimal täglich mit Medilusan® Vet Wundgel und dokumentierte den Verlauf in Bildern.
Die Ausgangssituation
Pieps fällt aus dem Nest
Pieps war noch ein sehr junges Ringeltäubchen, als er nach einem Sturz aus dem Nest von der PIT – Privatinitiative Taubenherz aufgenommen wurde.
Die Verletzung am Schnabel war deutlich sichtbar. Nach Einschätzung der Pflegestelle war bei dem Sturz höchstwahrscheinlich ein Stück des Schnabels einschließlich Knochen herausgebrochen.
Trotz der schweren Verletzung sollte Pieps eine Chance bekommen. Die Pflegestelle begann mit der Versorgung und dokumentierte seine weitere Entwicklung.
Die Wundversorgung
Dreimal täglich Medilusan® Vet Wundgel
Zur Versorgung der verletzten Stelle verwendete die Pflegestelle Medilusan® Vet Wundgel. Das Gel wurde dreimal täglich aufgetragen, um die große Wundfläche feucht zu halten und abzudecken.
„Die große Wunde wird 3x täglich zum Feuchthalten und Abdecken mit Medilusan Wundgel behandelt.“Anke · Wildtauben-Pflegestelle · PIT – Privatinitiative Taubenherz
Medilusan® Vet Wundgel bildet nach dem Auftragen einen transparenten, atmungsaktiven Schutzfilm. Er schützt die betroffene Stelle vor Verschmutzung und äußeren Einflüssen und kann ein hautfreundliches Feuchtigkeitsmilieu an der Oberfläche unterstützen.
Dreimal täglich auftragen
Die Pflegestelle versorgte die verletzte Stelle morgens, mittags und abends mit Medilusan® Vet Wundgel.
Wunde feucht halten
Das Gel deckte die verletzte Stelle ab und hielt die Wundoberfläche feucht.
Entwicklung beobachten
Taubenherz kontrollierte die Stelle regelmäßig und hielt die Veränderungen mit Fotos fest.
Der dokumentierte Verlauf
So entwickelte sich Pieps' Schnabelverletzung
Auf den ersten Bildern ist die offene Verletzung seitlich am Schnabel deutlich zu erkennen. Die spätere Aufnahme zeigt eine deutlich kleinere und ruhigere Stelle.
Gleichzeitig entwickelte sich Pieps selbst weiter: Das Gefieder wurde dichter und aus dem noch sehr jungen Ringeltäubchen wurde zunehmend ein kräftiger Jungvogel.
Der dokumentierte Verlauf von Pieps' Schnabelverletzung. Fotos: PIT – Privatinitiative Taubenherz
Ehrenamtlicher Taubenschutz
Die Menschen hinter Pieps: Privatinitiative Taubenherz
PIT – Privatinitiative Taubenherz kümmert sich ehrenamtlich um verletzte und hilfsbedürftige Tauben. Dazu gehören auch Wildtauben wie Pieps, die ohne intensive Pflege kaum eine Chance hätten.
Als während Pieps' Versorgung der Vorrat an Medilusan® Vet Wundgel knapp wurde, fragte die Initiative bei Medilutions nach Unterstützung. Wir haben Taubenherz daraufhin mit neuem Produktvorrat versorgt.
„Die Wunden unserer Pflegefederchen versorgen wir stets mit dem Wundgel von Medilusan.“PIT – Privatinitiative Taubenherz
Auf Instagram zeigt Taubenherz regelmäßig Einblicke in die Pflege und Entwicklung seiner Schützlinge. Dort ist auch Pieps' Geschichte als Reel zu sehen.
Zusätzlich sammelt die Initiative für einen betreuten Freiflugschlag für gerettete Tauben. Geplant ist ein geschützter Ort mit Futter, Schlafplätzen und Freiflug.
Taubenherz unterstützen
Mehr von Pieps und den anderen Pflegevögeln
Auf Instagram könnt ihr die Arbeit der Initiative verfolgen. Wer Taubenherz darüber hinaus unterstützen möchte, findet auf GoFundMe das aktuelle Projekt für einen betreuten Freiflugschlag.
Bei Pieps verwendet
Medilusan® Vet Wundgel für den Wundschutz
Bei Pieps kam Medilusan® Vet Wundgel dreimal täglich zum Einsatz. Das Gel bildet einen transparenten, atmungsaktiven Schutzfilm auf der Haut und schützt die betroffene Stelle vor Verschmutzung und äußeren Einflüssen.
Medilusan® Vet Wundgel
Schutzgel für Wunden und Verletzungen bei Tieren. Es haftet auf der Haut, ohne sie abzudichten, und unterstützt ein hautfreundliches Feuchtigkeitsmilieu an der Oberfläche.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Häufige Fragen
Wundversorgung bei Tauben: Fragen zu Pieps
Was ist Pieps passiert?
Pieps fiel als sehr junges Ringeltäubchen aus dem Nest und verletzte sich dabei schwer am Schnabel. Seine Pflegestelle vermutet, dass bei dem Sturz ein Stück Schnabel einschließlich Knochen herausgebrochen ist.
Wie wurde Pieps' Schnabelwunde versorgt?
Die Pflegestelle trug dreimal täglich Medilusan® Vet Wundgel auf die verletzte Stelle auf. Damit wurde die große Wundfläche feucht gehalten und abgedeckt.
Warum wurde bei Pieps ein Wundgel verwendet?
Medilusan® Vet Wundgel bildet einen transparenten, atmungsaktiven Schutzfilm auf der Haut. Er schützt die behandelte Stelle vor Verschmutzung und äußeren Einflüssen und unterstützt ein hautfreundliches Feuchtigkeitsmilieu an der Oberfläche.
Wie hat sich Pieps' Verletzung entwickelt?
Auf den späteren Fotos ist die verletzte Stelle am Schnabel deutlich kleiner und ruhiger als zu Beginn. Gleichzeitig ist Pieps gewachsen und hat zunehmend sein typisches Jungvogelgefieder entwickelt.
Wie oft wurde das Wundgel bei Pieps aufgetragen?
Pieps' Pflegestelle verwendete das Wundgel dreimal täglich. Allgemein kann Medilusan® Vet Wundgel nach Bedarf erneut aufgetragen werden, damit der Schutzfilm erhalten bleibt.
Wer kümmert sich um Pieps?
Pieps wird von PIT – Privatinitiative Taubenherz betreut. Die ehrenamtlichen Pflegestellen kümmern sich um verletzte und hilfsbedürftige Tauben und begleiten sie während Pflege und Aufzucht.
Auf Instagram unter @pi_taubenherz zeigt die Initiative regelmäßig ihre Pflegefälle. Wer die Arbeit unterstützen möchte, findet außerdem das aktuelle Taubenherz-Projekt auf GoFundMe .
Zum Fall: Geschichte, Fotos und Angaben zur Versorgung von Pieps stammen von PIT – Privatinitiative Taubenherz. Die Einschätzung zur Entstehung der Schnabelverletzung stammt von seiner Pflegestelle.
